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Theoretische Grundlagen

Was sind Wertschöpfungsnetzwerke?

Wirtschaftliche Wertschöpfungsnetzwerke sind eine Menge von (unabhängigen) Organisationen und Akteuren in spezifischen Rollen, welche durch verschiedene Interaktionen und den Austausch materieller und immaterieller Vermögenswerte zueinander in Beziehung stehen und das gemeinsame Ziel verfolgen, wirtschaftliche Mehrwerte zu schaffen.

Wie hängt das mit der Geschäftsmodellentwicklung zusammen?

Ein Geschäftsmodell ist ein Modell – eine vereinfachte, idealisierte und aggregierte Darstellung – der Wertlogik eines Unternehmens, die beschreibt, wie ein Unternehmen für sich selbst und alle seine Stakeholder Wert schafft (Value Creation), Wert liefert (Value Delivery) und Wert erfasst (Value Capture).​ Durch die Einnahme von Rollen des Wertschöpfungsnetzwerks durch Organisationen und Akteure entstehen 1 bis N Geschäftsmodelle.

Was ist Network Mining?

Network Mining ist eine Technik, die Wertschöpfungsnetzwerke und die darin liegenden Wert- und Informationsströme innerhalb und außerhalb von Organisationen anhand bestimmter Kennzahlen und Metriken (re-)konstruiert und analysiert.

Was ist die grundlegende Grammatik?

Mittels einheitlicher Modellierungssprache werden Netzwerke konstruiert.​ Die Basis hierfür bilden die drei Kernelemente: Rollen (R), Transaktionen (T) und Konnektoren (K)​.

  • R ist eine endliche Menge von Rollen​
  • T ist eine endliche Menge von Transaktionen​
  • R und T sind disjunkt​
  • K: (R x T) [ (T x R) ! ℕ ist eine Mehrfachgruppe von Konnektoren

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